Alle News in einer Mitarbeiter-App

Intern kommunizieren: Die SparkassenZeitung Plus bündelt zentrale und hauseigene News in einer einzigen App. Zwei Piloten berichten über erste Erfahrungen.


„Die eigene Sparkasse ist immer dabei:
So optimiert man interne Kommunikation
zeitgemäß und digital.

„Schlichtweg ideal ist es für uns, das Mitarbeitermedium „banderole“ an das etablierte Angebot der SparkassenZeitung anzudocken. Eine super App-Lösung mit vielen Vorteilen, denn sie ist kostengünstig und dank geringem Einführungsaufwand leicht umzusetzen“, berichtet Isabell Packeisen von der Stadtsparkasse Düsseldorf. Die App SparkassenZeitung Plus (DSZ+) könne sich jeder Mitarbeitende aufs Handy runterladen, um tagesaktuelle Infos zu erhalten. „Wir rechnen mit mehr, offenerer und transparenterer Kommunikation“, so die Spezialistin Kommunikation.

Ihr Kollege Ralf Hirmer von der Sparkasse Zollernalb bestätigt, die App sei „übersichtlich und tatsächlich selbsterklärend“. Ebenso das Content-Management-System  – bislang ohne echten Schulungsaufwand. „Mit der DSZ+ rollen wir ab Mitte März im ganzen Haus eine Kommunikationsplattform mit neuen Möglichkeiten aus“, so der Referatsleiter Kommunikation. „Etwa dass wir Elternzeitler nun leicht erreichen. Und dank integriertem Emma-Tool können wir einfacher für unser Mitarbeitermedium „pupille“ werben. Unsere Mitarbeiter wollen neben Interna auch Überregionales aus der Sparkassen-Finanzgruppe lesen. Gut so, denn es ist wichtig, dass die Sparkassen sich untereinander besser vernetzen und über die Ideen der anderen bequem via DSZ+ erfahren können.“

Interaktion anstossen

Isabell Packeisen ergänzt: „Um die Digitalisierung im Haus erlebbar zu machen, muss ein digitaler Kanal auch Interaktion unter den Lesenden ermöglichen und Meinungen sichtbar machen.“ Dafür biete DSZ+ moderne Features wie bei einer Social-Media-Plattform. Die Sparkasse Zollernalb will das integrierte Umfrage-Tool mit sinnigen Fragen verstärkt nutzen, quasi als Stimmungsbarometer und um das Leserengagement zu erhöhen. Via Google Analytics in der App verfolgt Ralf Hirmer die Zugriffszahlen und Leserinteressen. Überraschend sei zum Beispiel, dass mobile Zugriffe auf DSZ-Beiträge tatsächlich zu 50 Prozent in der Freizeit erfolgten.

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