Eine Lösung für alle Rechnungsformate

Besser digital: Schluss mit beleggebundener Bearbeitung. Der S-Rechnungs-Service macht den Workflow bei der Sparkasse Aachen für alle Formate effizienter.

Rechnungen mit der neuen Lösung der GiroSolution zu verarbeiten, bringt messbare Effizienzvorteile. So lassen sich etwa XML-Rechnungen vom DSV komplett digital verarbeiten und im OSPlus-Rechnungsbuch uploaden. Eine Standardisierung, bei der also die händische Erfassung entfällt; statt postalischem Umlauf fließt alles medienbruchfrei. Die Sparkasse Aachen entschied sich im Rahmen des Projekts „Digitalisierung der Rechnungsbearbeitung“ für einen digitalen Workflow zur Rechnungsbearbeitung. Sie wählte dafür den S-Rechnungs-Service der GiroSolution aus.

rechnungsformate

Gründe hierfür waren unter anderem das attraktive Preis-Leistungs-Verhältnis und die Möglichkeit, perspektivisch für das Onboarding weiterer Kunden das Kampagnen-Tool einsetzen zu können. Jährlich werden von der Sparkasse Aachen bis zu 30.000 Rechnungen bearbeitet. Mit dem S-Rechnungs-Service ist das Fundament zum digitalen Bearbeiten dieser Rechnungen gelegt. „Wir haben die GiroSolution stets als kompetenten und erfahrenen Dienstleister wahrgenommen“, erklärt die Projektverantwortliche Sabrina Starck. Neben der Sparkasse Aachen begleitet die Giro-Solution bereits zahlreiche weitere Institute bei der Umstellung auf den S-Rechnungs-Service. Gemeinsam passt man hierzu die technischen Prozesse an: Bei der Standardvariante gelingt dies, ohne in die IT eingreifen zu müssen: Die Lösung fügt sich in die technische Infrastruktur ein. Dabei zahlen sich die hilfreichen Erfahrungen der GiroSolution aus anderen Sparkassenprojekten aus. Worin besteht der Hauptnutzen? Die Lösung konvertiert unterschiedliche Rechnungsformate der Geschäftspartner in das für das OSPlus-Rechnungsbuch passende Format. Automatisch werden die Rechnungen validiert und in den Workflow eingestellt.

Neue Erlösquelle für den Vertrieb

Neben dem vorteilhaften digitalen Workflow bieten sich Erlösquellen im Geschäft mit Firmen- und kommunalen Kunden an: Jeder an die GiroSolution vermittelte Kunde bringt Provisionen über die gesamte Vertragslaufzeit. Hier addieren sich zu Einrichtungsgebühren unter anderem auch Transaktions- und Supportgebühren. Ein Vertriebsansatz, der für viele Sparkassen interessant sein dürfte. Der Gesetzgeber sorgt im Übrigen für Bedarf: Ab Ende November werden zunehmend Firmen von der E-Rechnungspflicht gegenüber öffentlichen Auftraggebern im Bund und im Stadtstaat Bremen betroffen sein. Ein weiteres Vertriebsargument: Im Vergleich mit dem papierbasierten Prozess lassen sich laut Billentis-Studie etwa sieben Euro pro Rechnung einsparen.

Auch für Verbundpartner

Weitere Unternehmen der Sparkassen-Finanzgruppe wie beispielsweise Verbundpartner setzen ebenfalls auf den S-Rechnungs-Service. Diesen bietet die GiroSolution als Standard- oder als individualisierte Lösung an.

Weitere Infos und Vertriebsunterlagen im Partnerbereich auf www.girosolution.de .