Videostele schafft Kontakt

Werden Filialen zurückgebaut, ermöglicht eine Videostele vom SFP weiterhin Präsenz vor Ort. Sogar die fallabschließende Bedienung funktioniert mittels Dokumentenscanner oder Pads für Digitale Signaturen.

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Gute Akustik und Diskretion im
separaten „Amelie“-Raum der LzO.

Die Sparkasse Bad Hersfeld-Rotenburg setzt die Stele im SB-Bereich einer Filiale mit reduzierten Öffnungszeiten ein. „Das stellt den Kundenservice vor Ort sicher“, erklärt Jürgen Fischer, Leiter Medialer Vertrieb. Die Lösung sei leicht bedienbar und selbsterklärend.

Beim Öffnen des separaten Raums innerhalb der Geschäftsstelle wird das System durch einen Sensor gestartet. Dennoch: Damit Kunden ihre anfängliche Scheu überwinden, führen Filialmitarbeiter ihre Kunden systematisch an das neue Angebot heran.

So auch bei der der Landessparkasse zu Oldenburg (LzO), die hierfür künftig zusätzliche Mitarbeiter einsetzen wird. Die Videostele „Amelie“ ist bislang in drei und künftig in 85 mitarbeiterbesetzten Filialen im Einsatz: Ob es nun um Fragen zum Online-Banking geht oder auch um Angebote wie Anmeldungen zu Freizeit-Events: Mit „Amelie“, angebunden an das Kunden-Service-Center (KSC), deckt die LzO Service-, aber auch Beratungsthemen (z. B. Konsumentenkredit) fallabschließend von 8 Uhr bis 20 Uhr ab.

Und das Spektrum wird noch erweitert. Durch die Sichtlegitimation sollen etwa das Entsperren der Karte und Freischalten im Online-Banking möglich werden. „Perspektivisch werden wir durch Screensharing auch Beratungsthemen visualisieren“, erklärt Malte Wilk, Teamleiter KSC. „Und via elektronischem Kundenleitsystem wollen wir unsere Kunden in den Filialen mit Unterstützung des ,Amelie’-Teams noch zügiger und zielgerichteter bedienen“, so Wilk.

Weitere Informationen unter https://s.de/18jk.