paydirekt nutzt Kunden und Händlern

Positive Signale bei paydirekt: Händleranbindungen und Kundenregistrierungen wachsen beim Bezahldienst der deutschen Sparkassen und Banken kontinuierlich. Heute können rund 2,5 Millionen registrierte Kunden in rund 10.000 Shops über alle Branchen hinweg mit paydirekt bezahlen.

Darunter sind fünf Händler der Spitzengruppe aus der EHI-Liste (Otto, Notebooksbilliger.de, Media Markt, Bonprix und Alternate) und weitere bekannte, reichweitenstarke Namen wie CTS Eventim oder Cineplex. Dazu kommen tausende lokale Online-Shops, die den regionalen Handel unterstützen. Seit Dezember 2018 lassen sich Tickets auf bahn.de und in der App DB Navigator bequem auch mit paydirekt bezahlen.

Händlerreichweite verdreifacht

Durch die jüngsten Händleranbindungen ist die Reichweite des Händlerumsatzvolumens mit Stand Dezember 2018 auf mehr als 14 Milliarden Euro angestiegen. Das entspricht nahezu einer Verdreifachung im Laufe des Jahres. „Ein Merkmal des E-Commerce ist, dass Erfolg fünf bis zehn Jahre auf sich warten lässt“, stellte Arnulf Keese, Chief Digital Officer der Deutschen Kreditbank, heraus. So gesehen befindet sich paydirekt nach wie vor in der Frühphase seines Produktlebenszyklus. Und der Markt für Bezahlverfahren ist stark besetzt und sehr umkämpft. Umso erfreulicher sind die erfolgreiche Händleranbindung und die gewonnene Reichweite.

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Funktionen mit Mehrwert

Als Minimum Viable Product (MVP) gestartet, entwickelt sich das Bezahlverfahren seit seiner Markteinführung kontinuierlich weiter. Nach den Grundfunktionen wurde unter anderem der Express-Checkout in das Portfolio aufgenommen: Damit überspringt der Kunde den gesamten Checkout-Prozess und gelangt sofort zur paydirekt-Zahlung. Im Prozess fließen die Bestell- und Lieferdaten aus dem paydirekt-Account des Kunden an den Händler. Der Kunde gewinnt Zeit, der Händler Sicherheit.

Als Funktion mit hohem Mehrwert für Kunden und Händler ist das Feature „oneKlick“ zu nennen: Das Verfahren ermöglicht mobiles Zahlen in vielen Alltagssituationen, beispielsweise beim Busfahrkartenkauf. Für diese komfortable In-App-Bezahlung legt der Kunde paydirekt einmalig als favorisiertes Bezahlverfahren fest   von da an wickelt er seine Bezahlung mit nur noch einem Klick ab. Eine Weiterentwicklung, mit der man künftig an vielen Kontaktpunkten noch zügiger bezahlen kann.

Zuletzt gingen die „Gesicherte Vorbestellung“ und der „Abokauf“ live. Mit Letzterem lassen sich wiederkehrende Zahlungen fixer Beträge zu fest vereinbarten Zeitpunkten abwickeln   interessant etwa für Streaming-Abos oder digitale Medien. Einmal festgelegt, erfolgen die regelmäßigen Buchungen künftig automatisch und immer transparent. Die Gesicherte Vorbestellung räumt dem Händler zusätzlichen Spielraum ein, wenn die Verfügbarkeit oder der Preis für die Ware beim Bestellabschluss noch nicht final sind. Die auf 15 Tage verlängerte Zahlungsgarantie gibt Händlern, die in Vorleistung treten, die notwendige Sicherheit und Handlungsspielraum. Neue Produkt-Funktionen wie Pay-later-Optionen kündigen sich perspektivisch als gefragte Mehrwerte an.

In die Standardprozesse der Sparkassen integriert

2018 setzten die Sparkassen zahlreiche kunden- und händlerorientierte Maßnahmen um, um paydirekt stärker mit dem Girokonto zu verknüpfen: Jetzt ist es in die Standardprozesse der Sparkassen integriert, was die Registrierung für Kunden deutlich vereinfacht. Als Girokontofunktion ermöglicht die Lösung, schnell und sicher in Online-Shops zu bezahlen. Einen weiteren Kundennutzen stiftet die Anzeige von paydirekt im Online-Finanzstatus des Sparkassen-Online-Bankings: Jeder für das Verfahren registrierte Kunde kann auf einen Blick seine paydirekt-Umsätze sichten und prüfen. Seit Dezember 2018 sind sogar für jede Transaktion der jeweilige Warenkorb und die Lieferadresse einsehbar. Direkt im Online-Banking vollzieht der Kunde also nach, was er wann und wo bestellt hat.

So selbstverständlich wie paydirekt heute im Online-Banking erscheint, wird auch die Registrierung in die stationären Vertriebsprozesse für die Standard-Girokonten und das Online-Banking integriert. Vorausgefüllte Masken unterstützen den Berater dabei. Damit ist paydirekt der Schlüssel des Girokontos zum E- und M-Commerce. Auch 2019 laufen zahlreiche Vermarktungsmaßnahmen, darunter große saisonale Kampagnen.

  • Der beliebte Fernsehstar Axel Prahl wird paydirekt weiter als Kampagnenbotschafter unterstützen - mit institutsübergreifend einheitlicher Kommunikation.
  • Neben den zahlreichen Vermarktungsaktivitäten in den Filialen der Sparkassen und Banken und den digitalen Medien gewinnen auch Owned-Media-Kampagnen immer mehr an Bedeutung. Reichweitenstärkstes Medium ist das Online-Banking.

Sicherheit weiterhin als Vertriebsargument

Neben dem kontinuierlichen Ausbau von paydirekt bleiben die ureigenen Merkmale des Online-Bezahlverfahrens auch weiterhin seine Stärke: Für den Endkunden ist die Lösung direkt am Girokonto angebunden. Als deutsches Bezahlverfahren garantiert paydirekt zudem die strikten deutschen Datenschutzstandards: Kundendaten bleiben auf deutschen Servern geschützt und werden nicht an Dritte weitergegeben oder gar verkauft.

Für den Händler gibt es ebenfalls gute Gründe, paydirekt in seinen Online-Shop einzubinden: Er erhält während des Zahlungsvorgangs eine sofortige Zahlungsgarantie durch eine Autorisierungsanfrage am Girokonto des Zahlers. Die Händleranbindung erfährt durch den geplanten Collecting-PSP eine weitere Anbindungsmöglichkeit: Hier gibt es nur noch einen Ansprechpartner für den Händler; die kaufmännische und die technische Integration erfolgen aus einer Hand.