Der Spiegel als Zahlungsterminal

Der digitale Zahlungsverkehr nimmt stetig zu: Über 17 Milliarden Euro setzte der Online-Handel zum September dieses Jahres um. Die Kunden erwarten hier in erster Linie eine sichere und unkomplizierte Lösung, um ihr Geld gegen Ware eintauschen zu können. Ermöglichen kann das das Internet der Dinge, das in Zukunft auch Gegenstände so schlau machen kann, dass sie als Zahlungsterminals fungieren können.

In einem Gastbeitrag schreibt Niklaus Santschi, Geschäftsführer der PAYONE GmbH, welche Möglichkeiten die fortschreitende Digitalisierung für den Zahlungsverkehr in Zukunft leisten kann. Gerade den Bankensektor ruft er dazu auf, in Sicherheitsmerkmale zu investieren, ohne dabei die unkomplizierte Handhabung des Zahlungsvorgangs zu opfern. PAYONE sei an dieser Stelle ein Paradebeispiel, denn: Mit dem Zusammenschluss mit dem Deutschen Sparkassenverlag und der Integration in die Ingenico Group erschloss der Zahlungsdienstleister ein zukunftsweisendes und internationales Know-How-Feld des Payments. Das sei essentiell, damit Händler- und Verbraucherbedürfnisse in einem globalen Kontext und grenzüberschreitend gleichermaßen befriedigt werden können.

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